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LiteraturSchweiz

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Agenda

18-08-2017
Literarischer Abendspaziergang von Oerlikon nach N…
Monika Stocker, lokale Autor*innen
Wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Zürich

Agenda

18-08-2017
Glanz und Schatten
Michael Fehr
Thurgauische Bodman-Stiftung
Bodman-Literaturhaus

Agenda

18-08-2017
Sofa-Sommer-Sause: Die Astronauten
Patric Marino, Oli Kuster
Nachthafen / Warteck
Basel

Agenda

19-08-2017
Hélène Vuille zu Gast im Kloster Fahr
Hélène Vuille, Helene Arnet
Kloster Fahr
Kloster Fahr

Schurnal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Schurnal

«Pas d’éclairs sans tonnerre» de Jérémie Gindre: Critique par viceversalittérature

Schurnal

Dieselben Feinde: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 33

Schurnal

«Com’è trascorsa la notte» Filippo Tuena: Recensione di viceversaletteratura

Schurnal

«En regardant le sang des bêtes» de Muriel Pic: Critique par viceversalittérature

Schurnal

«Schule der Indienfahrer» Friederike Kretzen: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Schurnal

Neue Bücher, nein danke!: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 32

Tip per leger

Massimo Gezzi, Il numero dei vivi:  Massimo Gezzi ist eine der bedeutendsten Stimmen der italienischsprachigen Dichtung unter 40. Sein Werk «Il numero dei vivi» zeugt bereits im Titel von einer Offenheit gegenüber der Welt und dem Leben, welche die blanke Ernüchterung à la Leopardi seiner früheren Erzählungen dämpft. Das Buch überzeugt durch seine Dichte, mit der es eine konkrete Vorstellung behandelt: die Akzeptanz der Unvollkommenheit unserer Existenz. Doch für die Leserinnen und Leser zählen auch die einzelnen Texte, in Versen und in Prosa, unter denen bereits einige unvergesslich geworden sind. (Eidgenössische Jury für Literatur)

Tip per leger

Jean-Marc Lovay, Chute d'un bourdon: In seinem jüngsten Roman, «Chute d’un bourdon», sind die Protagonisten der Erzähler, ein Angestellter-Beobachter, getauft auf den Namen Machinon oder Machinoillon; eine Angestellte-Anstellende mit Namen Pie Ronde; das «Experimentalkonglomerat des Akkordeons», darüber acht Glockenspiele; ein Papagei-Instruktor mit goldenen Flügeln und eine Hummel. Es bilden sich wechselnde Verbindungen zwischen Mensch und Maschine, Mann und Frau, Mensch und Tier, Körper und Geist. Lovays Kunst besteht darin, in der Erzählung immer einen Hauch von Freiheit und Leichtigkeit beizubehalten, auch wenn dieser noch so winzig ist. Keine direkte oder indirekte Rede. Die Erzählung wird in langen Atemzügen von einem Satz je Abschnitt vorangetrieben. Der Leser geht darin vorwärts wie in einem lärmenden Urwald, unterbrochen durch Trommelwirbel voller Humor, aufblitzender Poesie, Echos und Alliterationen; er lässt sich mitreissen von einem «tobbogan des images», (um den Titel eines Buchs aufzunehmen, das Jérôme Meizoz Lovay gewidmet hat) und dem Gleiten von einem Bewusstsein zum andern. Auf dem Umweg der Satzmäander wird der Leser seine eigenen Gefangenheiten, sein Streben nach Handeln und Freiheit wiedererkennen – und vielleicht wird ihm die Hummel die Gunst gewähren, ihn auf einen ihrer Flüge mitzunehmen.(Marion Graf, Auszug aus der Laudatio)

Tip per leger

Tom Tirabosco, Wonderland: Dieser autobiographische Comic erzählt aus dem Leben von Tom Tirabosco, von der Begegnung seiner Eltern in Rom in den 1960er Jahren bis zu seiner Adoleszenz. Eine befreiende Erzählung für den Autor, weil er sich auf einen bemerkenswerten introspektiven Tauchgang begibt - Frucht einer langen Reifung -, indem er die Schlüsselmomente seiner Existenz Revue passieren lässt, die sich in zwei Hauptstränge teilt: die elterlichen Krisen und die konflikthafte Beziehung zu Michel, seinem körperlich behinderten Bruder. Das Kind schluckt Nattern, vor allem mit seinem wütenden Vater, der darum besorgt, seine Söhne zu Männern zu erziehen und nicht zu „Schwuchteln“. Zum Glück, hält seine feinsinnige und liebende Mutter den Schaden in Grenzen. Um die familiäre Zwietracht auszuhalten, entzieht sich Tom, indem er Bücher über das Leben von wilden Tieren (insbesondere mit Bildtafeln von Zdeněk Burian) und die Hergé-Comics liest sowie und Disney-Filme schaut. Eine mutige Geschichte, sensibel und nuanciert, wo Dämonen auch für die Konstruktion dienen. «Wonderland», diese Autobiographie als Graphic Novel, erzählt aus der Kindheit eines Jungen, der Zeichner geworden ist. Tommaso lässt uns teilhaben an seinem Leben von der Geburt bis zurzeit, in der er ins Gymnasium kommt. Am Ende wissen wir, dass er ein genauer Beobachter dessen ist, was ihn geformt hat und was er selber prägte. Man könnte die Geschichte dieses «Wunderlands» auch als Entwicklungsroman eines Secondos lesen, erzählt von einem modernen Jules Vernes; oder als Genfer Adaptation von Kain und Abel; vielleicht sogar als gewitzte «Alice im Wunderland»-Hommage oder als Auseinandersetzung mit dem Künstlerwerden.Nie wirkt diese Erinnerung nostalgisch und nie erliegt Tom Tirabosco im Erzählen seiner eigenen Kindheit der Versuchung, zu vereinfachen. Seine Kreidezeichnungen in allen Tonalitäten verleihen diesem Erinnerungsbuch eine ungeheure Tiefe. Das ist schlicht ergreifend und zutiefst menschlich.Carola Deschoux(Quelle : SIKJM)

Novas publicaziuns

Charles Lewinsky: Der Wille des Volkes. Kriminalroman. Nagel & Kimche.

Novas publicaziuns

Cyrill Stieger: Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. Vergessen Minderheiten auf dem Balkan. Zsolnay .

Novitads

lit21: Magnus und der Nachtlöwe

lit21: Pulitzerpreisträger Viet Thanh Nguyen: Der Querschläger

Boersenblatt News: Baumhaus und Boje bringen Autoren in die Schule: Autoren vor der Schiefertafel

LiteraturSchweiz Tweets: [swissliterature] Nouveau → Critique «Pas d’éclairs sans tonnerre» de Jérémie Gindre https://t.co/pGshHYlqJt

lit21: SZ-Magazin Sommergeschichten: Die Millionenchance

Festivals

Rigi Literaturtage: Rigi Kulm

Le livre sur les quais 2017: Morges (Waadt)