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LiteraturSchweiz

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Agenda

15.30
André Petitat - Nomade de toi
Librairie du Boulevard
Librairie du Boulevard - Genève
Genève

Agenda

17.00
«Die Menschen, immer sind es die Menschen…»
Michaela Wendt
Kunsthaus Langenthal
Langenthal

Agenda

17.00
Glückliche Kinder - Glückliche Eltern
Lara Bernardi
Buchhaus Stocker
Luzern

Agenda

17.00
Nüüt und anders Züüg
Andreas Neeser, Barbara Schirmer
Alpines Museum der Schweiz
Bern

Schurnal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Schurnal

The Comstock Law: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 11

Schurnal

Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?: Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?

Schurnal

«Verbrennt mich!»: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 10

Schurnal

Mitteilungen: Bewerbungsfristen für Double-Literaturplattform

Schurnal

«La Nuit de la nouvelle» de Jean-Pierre Rochat: Critique par viceversalittérature

Schurnal

«Atlas Hotel» von Bruno Pellegrino: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Tip per leger

Bern ist überall, Im Kairo: Unter dem Namen «Bern ist überall» haben sich 2006 sechs Autoren und zwei Musiker zusammengetan, um gemeinsam ein Label für fulminante, polyphone Leseperformances zu entwickeln. Literatur gehört nicht nur in die Bücher, sondern auch auf die Bühne, lautete ihr Motto. Die erste, live aufgenommene CD «Im Kairo» gibt einen Überblick über die Vielfalt an Stimmen und Textformen von «Bern ist überall». Sprachliche Spielereien, witzige Alltagsgeschichten, treffende Pointen und chorische Refrains folgen sich im schnellen Wechsel. Die Sprache muss laut ausgesprochen werden, denn «Sprachen entfalten sich im Mund», schreibt die Gruppe in einem Manifest. Dementsprechend ist die im Alltag gesprochene Sprache, der Dialekt also, ihr gemeinsamer Nenner. Guy Krneta fragt danach, woher die Sprache kommt und wie sie in den Mund findet. Und Beat Sterchi dekliniert Alltagsfloskeln zu einem wirbelnden Stakkato. «Bern ist überall» bietet eine vortreffliche Demonstration dessen, was Spoken Word alles vermag. Seit ihrer ersten CD hat die Gruppe eine erstaunliche Karriere gemacht und sich um französische Stimmen erweitert. Mit ihren musikalisch-poetischen Auftritten erfreut sie sich anhaltend einer erstaunlichen Beliebtheit und Aufmerksamkeit. (Beat Mazenauer)  * Stefanie Grob, Guy Krneta, Pedro Lenz, Gerhard Meister, Michael Stauffer, Beat Sterchi; Adi Blum und Michael Pfeuti.

Tip per leger

Mikhail Shishkin, Venushaar: „Warum haben Sie Asyl beantragt?“ Diese Frage muss der Erzähler ständig auf Russisch stellen. Er arbeitet als Dolmetscher für die Schweizer Einwanderungsbehörde. Tag für Tag übersetzt er die Leidensgeschichten seiner Landsleute. Auch er ist ein Emigrant, der seine Familie verloren hat: Nach einer schwierigen Scheidung beschränkt sich der Kontakt zu seinem Sohn auf einen Briefwechsel. Daneben versenkt er sich in die Lektüre: Er liest „Anabasis“, ein historisches Werk von Xenophon, und die (fiktiven) Tagebücher der (realen) russischen Sängerin Isabella Juriewa (1899-2000). Russland, die Schweiz, Italien, wo sich der „Dolmetsch“ verschiedentlich aufhält, Frankreich, wo Isabella Juriewa zeitweise lebte: Fremde Geschichten, eigene Erinnerungen und Gefühle, sowie Zeugnisse einer vergangenen Zeit vermischen sich in dem vielstimmigen Roman. Brillant verflicht er verschiedene Erzählstränge und menschliche Grundthemen: Krieg und Grausamkeit, aber auch Liebe und Kunst. „Venushaar“ zeigt die Menschen von ihrer schlimmsten und von ihrer schönsten Seite – virtuos und berührend. Der in der Schweiz lebende russische Autor Michail Schischkin ist international bekannt für seine Romane, die in vierzehn Sprachen übersetzt wurden. Er hat die drei renommiertesten russischen Literaturpreise erhalten. „Venushaar“, Schischkins erster Roman, der auf Deutsch erschien, wurde u.a. mit dem „internationalen Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt“ ausgezeichnet. (Ruth Gantert)

Tip per leger

Federico Hindermann,  Cerchi di luce: «In usufrutto» und «Cenere viva» lauten die bedeutungsvollen Titel der beiden Teile des Bandes, der (nach Jahr geordnet) eine Reihe neuer Motetten Hindermanns aufnimmt. Federico Hindermann ist im Verhältnis zu seiner Bedeutung und zum Platz, den er im Panorama der italienischsprachigen Schweizer Lyrik einnimmt, einer der vielleicht am wenigsten bekannten Lyriker. Die Reduktion auf ein Mindestmass an Form, das sein Schaffen seit etwas mehr als zehn Jahren auszeichnet, hebt hervor, wie sehr er am Wort feilt, und enthüllt atemberaubende Tiefen. Alliterationen, Assonanzen, Bezüge und Reime bilden das akustische, fast schon musikalische Skelett, mit dessen Hilfe neue oder erneuerte Themen und Motive heraufbeschworen und nicht nur mit symbolischem Sinn, sondern auch narrativ aufgeladen werden. In stets fragendem, aufhebendem Ton schlängelt sich die Rede durch die gelehrte, dichte hindermannsche Imagerie, leicht zwar in Bezug auf die Anzahl Verse, kraftvoll jedoch in der Erkundung des Unermesslichen. (Roberta Deambrosi, , 2011, Übersetzung von Barbara Sauser)

Novas publicaziuns

Andreas Schwab: Anderberg. Offizin Verlag.

Novas publicaziuns

Hablützel Christian: Huplö lala düsel Fnurz . Lachdichgesund GmbH.

Novitads

Boersenblatt News: Kids License Monitor: Neue Lizenzen haben es schwer bei deutschen Kindern

Boersenblatt News: Neueröffnung in Zürich: Never Stop Reading ab 6. April

lit21: Imbolo Mbue: Das geträumte Land

Boersenblatt News: E-Book des Auswärtigen Amts: Geschichten zu Europa gesucht

lit21: Literaturnobelpreis: Nun holt Dylan den Preis doch noch ab

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Leipziger Buchmesse

St. Galler Literaturtage Wortlaut